Die Situation
Vielen ist die Affäre und der anschließende Konkurs der Neuen Heimat noch in guter Erinnerung. Bekannt ist auch die Übernahme von Wohnungsbeständen der Neuen Heimat durch die Allwo-Gruppe, die diese über den Vertrieb Heinen & Biege u. a. an die Anleger weiterverkaufte.

Nun gerät die BADENIA Bausparkasse in die Schlagzeilen, da sie auffallend eng mit der Allwo-Gruppe und dem Vertrieb zusammenarbeitete.

In diesem Zusammenhang wurden wir, die Firma Fuchsgruber, vor ca. einem Jahr aufgrund unseres Leistungsspektrums als Wirtschaftsdetektei und der von uns erzielten Erfolge von betroffenen Anlegern bzw. deren Rechtsanwälten zu Recherchen beauftragt.
Unsere Ermittlungen belegen das anlegerschädigende Zusammenwirken von Initiator, Vertrieb und Bausparkasse.
Aus uns vorliegenden Unterlagen geht eindeutig hervor, dass

  1. die einzelnen Wohnungen mit extrem hohen Provisionen (Weichkosten) belastet waren,
  2. Anlegern, die wirtschaftlich nicht in der Lage waren, eine ganze Wohnung zu finanzieren, Teileigentum in der Form von Bruchteilen an einer Eigentumswohnung durch Heinen & Biege u.a. verkauft wurde,
  3. aufgrund einer Sonderprüfung das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen die Beleihungshöhen der Heinen & Biege Gruppe ... beanstandet hat,
  4. die Badenia Bausparkasse über den bevorstehenden Konkurs der Heinen & Biege Gruppe informiert war und entsprechende „Alternativszenarien“ ausarbeitete,
  5. Herr Elmar Agostini (Ex-Vorstandsmitglied der Badenia) „dunkelschwarz“ für die Firma Heinen & Biege sah, sollte diese nicht „endlich auf den Pfad der Tugend kommen“.

usw.